Im „C’era una volta“ in der Nürnberger Altstadt zeigen wir Ihnen dass Italien weit mehr ist als Pizza.
Buon appetito!“
Wenige Meter von der Königstraße
entfernt finden Kenner mitten in der
Nürnberger Altstadt ein genüssliches
Stück Italien.
Wer bei „C'era una volta Osteria" in der Johannesgasse 51 jedoch an eine Pizzeria denkt, liegt falsch. Denn dort zeigt der gebürtige Italiener Franco, der seit 20 Jahren in Franken lebt, dass die italienische Küche mehr als Pizzen zu bieten hat.
Mit dem „Cose della Vita“ in Erlenstegen und der „Cucina Italiana“ hat sich der Koch aus Leidenschaft
bereits einen Namen gemacht. Sogar Thomas Gottschalk saß schon an seinem Tisch!

In der Mittagszeit zieht das Business-Lunch mit zwei Menüspeisen inklusive Dessert für 7,50 Euro.
Hungrige aus umliegenden Banken und Bürokomplexen ins Ristorante mit dem mediterranen Flair.
Abends lädt Franco zur kulinarischen Reise durch Italien für 18 Euro je Menü.
Keine Speisekarte, sondern die Tafel an der Hauswand verrät, welche italienischen Spezialitäten
heute
auf den Tisch kommen: Panzerotti con langusto, Carpaccio di bresaolo, Pasta mista,
Ossobuco alla
milanese, Tiramisu, Zuccotto della casa, Panna cotta. Diese Namen geben
Nicht-Italienern oft Rätsel auf.
Aber nicht im „C'era una volta“: Kein Gast wird bei der
Menü-Wahl alleine gelassen.
Hier begrüßt und berät Sie gerne Franziska Szabó, die Besitzerin des „C'era una volta“, jeden Gast
persönlich: „Ich nehme mir bewusst Zeit für unsere Gäste“, sagt die Chefin.
Profiterol limoncello“ am Nachbartisch. Diese luftig-leichte Zitronencreme mit Biskuitgebäck ist auch
das Lieblingsdessert der Chefin.
Küche und Ambiente haben etwas Märchenhaftes
Koch Franco führt inzwischen mit italienischem Temperament das Tagesmenü vor: Spaghetti mit Langusten. Wer mag, darf mir auch in meiner Küche über die Schulter schauen: „Ich mache alles frisch, auch die Nudeln“, erklärt Franco, der neben Franziska und der italienischen Küche auch Eros Ramazotti und Juventus Turin liebt.
Besonders Langusten sind Francos Spezialität.Davon sind auch Stammgäste aus Italien, Franken und aller Welt überzeugt. Kein Wunder, dass auch der 15-jährige Sohn Mario Koch werde möchte, ganz wie der Vater. Deshalb hilft er auch oft im Restaurant mit.
Nicht nur daher kommt die familiäre Atmosphäre im „C'era una volta“. „Uns ist es einfach wichtig, dass sich unsere Gäste wie zu Hause fühlen“ .Schließlich entscheidet nicht allein das Kulinarische darüber, ob ein Restaurantbesuch unvergesslich bleibt.
„C'era una volta“, ist übrigens die italienische Entsprechung von „Es war einmal“. Und in der Tat haben sowohl die Küche als auch das Ambiente bei Franco und Franziska etwas Märchenhaftes.




